Teil 2......

Was sagen die Geschichten über den, der kaum zu glauben ist? Welchen Grund geben sie unserer Sehnsucht, unserer Hoffnung und unserem Vertrauen?

Einen guten Grund:

Die Geschichte vom Gotteskind, das auf Erden geboren wird, und vom Himmel, der über den Hirten aufreißt, spielt in einer Welt, die wir kennen. Sie spielt in einer Welt, in der die hohen Herren Gebote erlassen, und die kleinen Leute sich danach zu richten haben, in welcher Lage sie sich auch befinden. Was kümmert es die Welt von Berechnung und Macht, ob ein Kind auf die Welt kommen will! Wie viele von Ihnen sind in Kriegstagen geboren worden oder in den Hungertagen danach!

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Weihnachten - Unsicherheit, Staunen.

Die Weihnachtsgeschichte ist auf unbeändiges Staunen hin angelegt. Staunen ist der Feind aller Fundamentalisten. Es sagt: Es gibt mehr als dein Weltbild glauben machen will. Wer unsicher ist und staunen kann, der kann eintreten in einen Raum jenseits der Wissenschaft, in einen Raum, bei dem allerdings der Verstand nicht abgegeben werden muss.

Weihnachten

Brich an, du schönes Morgenlicht, und lass den Himmel tagen, du Hirtenvolk, erschrecke nicht, weil dir die Engel sagen ...“  - Johann Sebastian Bach – Weihnachtsoratorium.

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Alle Jahre wieder feiern wir das Weihnachtsfest.

Und das ist gut!

Es tut gut und es ist unendlich wichtig, dass wir im Lauf der Jahre in unserem Leben immer wieder erinnert werden. Erinnert werden an das, worum es im Leben, im Leben von Menschen, wirklich geht:

Es geht um Frieden, Gerechtigkeit und Liebe.

Wie können wir den Zugang dazu fingen? Wo ist der Ort, an dem wir mit diesem Erleben, diesem Seinszustand, nach dem wir uns zutiefst sehnen, in Kontakt kommen können? In unserem Herzen, da finden wir diesen Ort, da können wir, jederzeit Zugang zu unserer Lebensquelle finden.

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http://www.laufreport.de/bericht/0619/biel2/biel_s.htm

Die Vorgeschichte, Schritte ins Leben:

https://indiestille.perfectsounds.de/index.php/blog/25-das-erste-mal-der-beginn-einer-besonderen-beziehung

 

 

 

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Wolfszeit

Homo homini lupus – der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.

Es wird kälter in der Gesellschaft, trotz Klimaerwärmung. Doch die ist nur eine Folge des Handelns der Wolfsrudel. Allein ein Blick nach Brasilien genügt. Unabänderbare Zerstörung unserer Lebensräume auf diesem so kostbaren und verletzlichen blauen Planeten.

Auf der Suche nach Strukturen. Warum wird zum Beispiel so viel menschliche Intelligenz für immer perfidere Tötungswaffen genutzt? Was wäre die Welt für ein Ort, wenn diese Intelligenz für das Gute genutzt würde?

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